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24/10/14

La settimana del cinema italiano a Monaco di Baviera

Fino al 29 ottobre 2014 presso il "Theatiner Film" in Theatinerstrasse 32,  sarà possibile godere di una programmazione interamente dedicata al cinema italiano. 


Ecco la programmazione completa di "Cinema Italia": 




Donnerstag, 23.10. um 18:45 und 20:45 Uhr und Sonntag 26.10. um 20:45 Uhr
SPAGHETTI STORY
Italien 2013 – 82 Min. – ital. OmU – Regie: Ciro De Caro – Drehbuch: Ciro De Caro, Rossella D’Andrea – Kamera: Davide Manca – Mit: Darsteller: Valerio Di Benedetto, Cristian Di Sante, Sara Tosti, Rossella D’Andrea, Deng Xueying, Tsang Wei Min
Vier junge Leute, die darauf brennen, etwas aus ihrem Leben zu machen. Valerio hält sich für einen guten Schauspieler, kriegt vorerst aber nur Mini-Rollen. Sein Freund Scheggia lebt noch bei seiner Großmutter, strebt jedoch eine „höhere Position“ an. Serena ist Studentin, will aber eigentlich mit Valerio eine Familie gründen. Giovanna wiederum ist Masseurin, träumt aber von einer Karriere als Chefköchin. Sie alle hoffen auf den großen Durchbruch, doch der lässt auf sich warten. Dann tritt die junge chinesische Prostituierte Mei Mei in ihr Leben, die sich in großen Schwierigkeiten befindet, und plötzlich verändert sich alles.
Eine sympathische Independent-Komödie mit scharfem Blick auf das Italien von heute.


Freitag, 24.10. und Sonntag, 26.10 18:15 Uhr
IN GRAZIA DI DIO (Ein neues Leben)
Italien 2014 – 127 Min. – ital. OmU – Regie: Edoardo Winspeare – Drehbuch: Edoardo Winspeare, Alessandro Valenti – Kamera: Michele D’Attanasio – Mit:Celeste Casciaro, Laura Lichetta, Gustavo Caputo, Anna Boccadamo, Barbara de Matteis, Amerigo Russo, Angelico Ferrarese, Antonio Carluccio
Salento, Süditalien: Die eigene kleine Textilfabrik muss schließen, das Wohnhaus wird verkauft, eine Drei-Generationen-Familie kämpft um ihre Existenz. Nachdem ihr Bruder emigriert ist, sucht die energische Adele nach Auswegen. Ihre Schwester denkt nur daran, Schauspielerin zu werden, die halbwüchsige Tochter reagiert aggressiv, nur die Großmutter nimmt die Schicksalsschläge gelassen hin. Alles scheint verloren, auch das menschliche Miteinander. Die einzige Möglichkeit, das tägliche Überleben zu sichern, liegt in der Feldarbeit und der Rückkehr zu einfachen Tauschgeschäften. Und genau das ist der Beginn eines Weges, auf dem die vier Frauen das Leben und vor allem ihre Zuneigung zueinander ganz neu erfahren.
Liebevoll und authentisch erzählt Edoardo Winspeare eine Geschichte, die zugleich die Wirtschaftskrise und die Identität einer Region skizziert. Durch Toleranz, Solidarität und Selbstständigkeit finden die Frauen Lösungen, um sich der Übermacht der globalen Wirtschaft nicht beugen zu müssen.


Freitag, 24.10.2014 20:45 Uhr und Samstag, 25.10. um 18:15 und 20:45 Uhr
L’INTREPIDO (Die Leichtigkeit des Glücklichseins)
Italien 2013 – 104 Min. – ital. OmU – Regie: Gianni Amelio – Drehbuch: Gianni Amelio, Davide Lantieri – Kamera: Luca Bigazzi – Mit: Antonio Albanese (Antonio Pane), Livia Rossi, Gabriele Rendina, Alfonso Santagata, Sandra Ceccarelli
Er heißt Antonio Pane und ist ein von Grund auf zufriedener Mensch. Er klagt nicht, er hilft und packt zu, in einer hektischen und von Krisen gezeichneten Gesellschaft. Er führt, stundenweise auf Bestellung, jede Arbeit aus: Möchte jemand mal kurz von der Arbeit weg, Antonio übernimmt: er mauert, lenkt die Straßenbahn, fährt Pizza aus oder bügelt. Eigentlich ist er selber ja arbeitslos, aber er ist ein Intrepido, ein wahrhaft Unverzagter.
„Geld, hat Antonio sich gesagt, ist nicht alles, was zählt. Man sollte aber schon schauen, dass man in Form bleibt und sich nicht fallen lässt, wenn das wirtschaftliche Umfeld nicht mehr rosig ist. Gianni Amelio (Ladro di bambini) hat diese wunderbare Figur geschaffen, mit der er uns die erträgliche Leichtigkeit des Glücklichseins vor Augen führt. Und uns auf entspannte Art ein wenig darüber nachdenken lässt, wie eingespannt wir alle sind.
Ein amüsierter und melancholischer Blick auf Italien, ein Land, das man eigentlich lieben möchte, weil es die schönste Sprache hat, das beste Essen, atemberaubende Landschaften und kulturelle Schätze und gesprächsfreudige Menschen. (Walter Ruggle, trigon-film)


Montag, 27.10. um 18:15 und 20:30 Uhr
TUTTI CONTRO TUTTI (Jeder gegen jeden)
Italien 2013 – 90 Min. – ital. OmU – Regie: Rolando Ravello – Drehbuch: Massimiliano Bruno, Rolando Ravello, nach einem Theaterstück von Massimiliano Bruno – Kamera: Paolo Carnera
Schnitt: Clelio Benevento – Mit: Rolando Ravello, Kasia Smutniak, Marco Giallini, Stefano Altieri, Raffaele Iorio, Agnese Chinassi, Lidia Vitale
Der Arbeiter Agostino lebt mit seiner Frau Anna, seinen Kindern Erica und Lorenzo, seinem Schwager Sergio, dessen Frau Romana, deren Kindern und dem griesgrämigen Großvater Rocco in einem kleinen Haus am Stadtrand Roms. Als die ganze Familie eines Tages von der Erstkommunionsfeier Lorenzos nach Hause zurückkommt, muss sie feststellen, dass ihr Haus besetzt ist. Kurzentschlossen zieht die Familie auf den Treppenabsatz vor der Wohnung – ein erbitterter Kampf um das Recht auf ein Dach über dem Kopf beginnt.


Dienstag, 28.10. um 18:15 und 20:30 Uhr
MIELE (Honig)
Italien 2013 – 96 Min. – ital. OmU – Regie: Valeria Golino – Drehbuch: Francesca Marciano, Valeria Golino, Valia Santella, nach dem Roman A nome tuo di Mauro Covacich – Kamera: Gergely Poharnok – Mit: Jasmine Trinca (Miele), Carlo Cecchi (Carlo Grimaldi), Libero De Rienzo, Vinicio Marchioni, Iaia Forte, Roberto De Francesco, Barbara Ronchi
Jeden Monat fliegt Irene nach Mexiko. Nicht wegen eines anderen Mannes, wie ihr Liebhaber vermutet, sondern um sich das Einschläferungsmittel Lamputal zu beschaffen. Denn unter dem Decknamen „Miele“ arbeitet Irene als heimliche Sterbehelferin. Sie ist von ihrer Mission überzeugt, erlöst sie doch todkranke Menschen von ihren Leiden. Aber die Tätigkeit in der Illegalität entfremdet Irene zunehmend ihrem sozialen Umfeld – Ablenkung verschaffen ihr allenfalls die Dates mit ihrem Liebhaber oder das Schwimmen im Meer. Und dann trifft sie eines Tages den Ingenieur Carlo Grimaldi. Der kerngesunde Siebzigjährige meint ganz einfach, genug gelebt zu haben. Er will nicht mehr. Irene stößt an die Grenzen ihrer mit guten Absichten untermauerten Prinzipien. Wer entscheidet, wer stirbt? Und wann?
Valeria Golino hat sich bislang als Schauspielerin einen großen Namen gemacht. Miele, ihr auf dem Festival von Cannes vielbeachtetes Regiedebut, überzeugt durch eine so beeindruckende wie sensibel erzählte Story: starkes Kino mit herausragenden schauspielerischen Leistungen. Nominiert für nicht weniger als sieben italienische Filmpreise „David di Donatello“.


Mittwoch, 29.10. um 18:15 und 20:30 Uhr
SACRO GRA (Das andere Rom)
Italien 2013 – 93 Min. – ital. OmU – Regie: Gianfranco Rosi – Drehbuch: Gianfranco Rosi, nach einer Idee von Nicolò Bassetti Kamera und Ton: Gianfranco Rosi
Es gibt das Rom der Paläste, Gärten und historischen Sehenswürdigkeiten. Und es gibt ein ganz anderes Rom, abseits vom Zentrum und allen Touristenattraktionen, entlang des riesigen Autobahnrings GRA, der die italienische Hauptstadt auf 70 km Länge umkreist. In seinem preisgekrönten Film interessiert sich Regisseur Gianfranco Rosi weniger für die Mammutautobahn an sich, sondern für die unzähligen Geschichten und Figuren um sie herum. In faszinierenden, großen Kinobildern porträtiert er ungewöhnliche Menschen, die hier an der Peripherie, im Niemandsland leben:
Der Biologe Francesco führt einen verzweifelten Kampf gegen gefräßige Käfer, die Italiens Palmenhaine bedrohen. Der seltsame Prinz Filippo thront mit großer Geste in seinem Anwesen, das er für Fotoshootings vermietet. Zwei ältere Prostituierte warten an der Autobahn unverdrossen auf Kundschaft. Der Fischer Cesare sorgt sich um die Zukunft der einheimischen Aale. Ein Rettungssanitäter birgt täglich neue Unfallopfer. Und dann ist da der verarmte Adelige Paolo, der mit seiner erwachsenen Tochter auf engstem Raum in einem Hochhaus lebt und uns durch seine kauzige Art umgehend ans Herz wächst.
Beim Filmfestival von Venedig 2013 wurde SACRO GRA mit dem Goldenen Löwen als Bester Film ausgezeichnet.


INDIRIZZI: Theatiner Film
Marlies Kirchner
Theatinerstrasse 32
80333 München
Telefon: +49(0) 89 22 31 83
Telefax: +49(0) 89 22 44 72
E-Mail: kirchner@theatiner-film.de

3 commenti :

  1. Che bello, per certi aspetti mi sembra di essere in Italia :) :)

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  2. grande antonio albanese

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